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            <title>KMV Grüne Münster 12.05.2026 - Berichte und Anträge: Änderungsanträge</title>
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                <title>KMV Grüne Münster 12.05.2026 - Berichte und Anträge: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä1 zu A4: Grün heißt Vegan – Für eine bewusstere Lebensweise in der Partei </title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2026-05-12/motion/101555/amendment/105807</link>
                        <author>Birgit Hüsing, Maria Klein-Schmeink, Michael Rehder, Robin Korte (KV Münster)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57928_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>sowie den Umwelt- und Naturschutz ein. Wir erkennen jedoch an, dass der Schutz der Natur und die Achtung der Tiere unvereinbar mit derer industriellen Nutzung als Ressource ist. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein bloßes Festhalten an ökologischen Standards in der Tierhaltung reicht nicht aus, um die tiefgreifenden ethischen und ökologischen Missstände zu lösen. Wir streben eine Transformation an, die über den herkömmlichen Fokus auf „Bio-Produkte" hinausgeht und die Entkopplung der Tiere aus industriellen Verwertungsprozessen als notwendiges Ziel begreift.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es braucht eine deutliche Reduzierung der Tierzahlen sowie die Stärkung von Tierschutz und ökologischer Standards in der Tierhaltung, um die tiefgreifenden ethischen und ökologischen Missstände zu lösen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 14:</h4><div><p>1.Sämtliche Lebensmittel, die aus grünen Parteigeldern finanziert werden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen frei von tierischen Erzeugnissen sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sind vegan oder vegetarisch und so weit wie möglich aus ökologischem Anbau</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Auf allen Parteiveranstaltungen wird eine vegane Verpflegung zum Standard. Vegetarische Lebensmittel, wenn sie von Mitgliedern bereitgestellt werden, werden als solche gekennzeichnet, ganz nach Vorbild des Vegan-Default.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2. Auf allen Parteiveranstaltungen wird eine vegane oder vegetarische Verpflegung zum Standard und immer ein mindestens gleichwertiges veganes Angebot gemacht. Tierische Zutaten und Allergene werden entsprechend gekennzeichnet.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir unterstützen und begrüßen das Ziel, die Verpflegung in unserem Kreisverband nachhaltiger zu gestalten und stärker auf eine pflanzliche Ernährung auszurichten.</p>
<p>Gleichzeitig ist uns wichtig, dass den Mitgliedern des Kreisverbands bei ihren Aktivitäten in der Partei keine rein vegane Ernährungsweise vorgeschrieben wird. Die sofortige, verpflichtende Umstellung auf eine rein vegane Verpflegung schießt aus unserer Sicht über das Ziel hinaus. Sie wäre auch in der Umsetzung im Alltag, sowohl für Ehrenamtliche als auch für die Geschäftsstelle, eine überzogene Herausforderung und ein zu starker Eingriff in ihre individuelle Ernährung.</p>
<p>Der Umstieg auf eine überwiegend (nicht ausschließlich) vegane Ernährung ist richtig. Er muss aus unserer Sicht aber weniger absolut und längerfristig angegangen werden.</p>
<p>Darüber hinaus ist uns an einer differenzierten Betrachtung der verschiedenen Formen von Tierhaltung gelegen - nicht zuletzt aus Gründen des Tierschutzes. Dabei ist aus unserer Sicht keineswegs jede Form der Erzeugung tierischer Lebensmittel als &quot;industrielle Verwertung&quot; einzuordnen, so wie es die Einleitung des vorliegenden Antrags suggeriert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 18:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Energieunabhängigkeit statt Krisenanfälligkeit</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2026-05-12/motion/101543/amendment/105858</link>
                        <author>Andrea Blome, Dominic Brauner (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2026-05-12/motion/101543/amendment/105858</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_57928_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 67:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Preis des Deutschlandtickets auf 9 Euro senken</strong><br>Für die Zeit der Energiekrise muss das Deutschlandticket wieder für 9 Euro angeboten werden. Über die aktuelle Krise hinaus muss der Bund die dauerhafte Finanzierung und Preisstabilität sichern. Wird das Ticket günstiger, so ist zu erwarten, dass deutlich mehr Menschen den ÖPNV nutzen werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mehr Investitionen in ÖPNV-Infrastruktur </strong><br>Damit mehr Menschen den ÖPNV nutzen und diesen als Alternative zum Pkw nutzen, muss massiv in den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur investiert werden. Nur so sind eine Stabilisierung und Ausweitung eines verlässlichen ÖPNV-Angebotes möglich.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für ein stabiles und attraktives ÖPNV-Angebot, das eine wirkliche Alternative zum Pkw darstellt, braucht es mehr Investitionen in die Infrastruktur und nicht mehr Ticket-Subventionen.</p>
<ul>
<li>Der ÖPNV wird nur attraktiver durch eine stabile und hohe Qualität des Angebots, die aktuelle Entwicklung (insbesondere im Nahverkehr) zeigt leider in eine andere Richtung.<br>
Die Einführung des D-Tickets hat bislang nicht zu einem nennenswerten Umstieg vom Pkw auf den ÖPNV und auch nicht zu einem Rückgang des Autoverkehrs geführt.</li>
<li>Aktuell wird das D-Ticket mit 3,5 Mrd. Euro jährlich subventioniert. Eine Reduzierung des Preises auf 9 Euro würde weitere Milliarden kosten. Diese Mittel fehlen für Investitionen in einen nachhaltigen Infrastrukturausbau, einmal für Ticket-Subventionen ausgegeben entfalten die Mittel keine nachhaltige Wirkung.</li>
<li>Vom D-Ticket profitieren schon heute vor allem diejenigen, die über ein gutes ÖPNV-Angebot in ihrer Region verfügen. Eine Rückkehr zu einer massiven Subvention mit der Gießkanne benachteiligt diejenigen, die in Regionen ohne flächendeckendes und verlässliches ÖPNV-Angebot leben.</li>
<li>Dass der Antrag eine Ticket-Subvention „für die Zeit der Krise“ vorschlägt, ist unklar. Die Zeit der Klimakrise, angesichts derer wir die Verkehrswende vorantreiben müssen, wird absehbar nicht enden.</li>
</ul></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 16:35:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>