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            <title>Dringlichkeits-KMV 03.04.2023 zum Ergebnis des Koalitionsausschuss (Bund): Alles</title>
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                <title>Dringlichkeits-KMV 03.04.2023 zum Ergebnis des Koalitionsausschuss (Bund): Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: A3NEU: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
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                        <author>Jörg Rostek</author>
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                        <description><![CDATA[Ich habe die Nummerierung der Antragslage entsprechend angepasst.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 10 Apr 2023 01:40:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A3NEU: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
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                        <author>Ulrich Kathöfer</author>
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                        <description><![CDATA[In der Begründung stimmt die Nummerierung  nicht mehr.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 20:47:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3NEU: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/fur-eine-verantwortbare-und-fortschrittsorientierte-politik-antrag-de-51334</link>
                        <author>Vorstand KV Münster (dort beschlossen am: 01.04.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Kreismitgliederversammlung Münster möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">1. </span>Der Kreisverband Münster <span class="underline">bewertet den im Koalitionsausschuss gefassten Beschluss, das Klimaschutzgesetz aufzuweichen, als falsch.</span> Diese werden weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz gerecht, noch genügen sie dem Koalitionsvertrag. Der Kreisverband Münster appelliert nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung für den Klimaschutz und gegenüber zukünftigen Generationen zu stellen. Der Kreisverband fordert diese deswegen auf, zu einer verantwortlichen und fortschrittsorientierten Politik im Geiste des Koalitionsvertrags zurückzukehren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">2. </span>Die Kreismitgliederversammlung ist dankbar, dass unsere GRÜNEN Verhandler*innen im Koalitionsausschuss in einem langen und zähen Ringen und unter schwierigen Bedingungen hartnäckig und ausdauernd <span class="underline">auch</span> wichtige Fortschritte für den Klimaschutz vorangebracht haben. Gleichzeitig haben sie umwelt- und klimapolitisch desaströse Entscheidungen verhindert. Trotzdem bleibt das Verhandlungsergebnis insbesondere im Bereich Verkehr weiter hinter dem Notwendigen zurück.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Der Kreisverband Münster kritisiert die durch SPD und FDP vorangetriebene Aufweichung der Sektorziele im Klimaschutz scharf. Er unterstützt Bundespartei und Bundestagsfraktion dabei, die <span class="underline">Überprüfbarkeit und Verbindlichkeit </span>bei der Einhaltung der Sektorziele in der Novelle des Klimaschutzgesetzes <span class="underline">beizubehalten</span>. <span class="underline">Wenn die gesetzlich vorgeschriebenen „Sofortprogramme bei Überschreitung der Jahresemissionsme</span><span class="underline">ngen“ tatsächlich abgeschafft wü</span><span class="underline">rden, k</span><span class="underline">äme </span><span class="underline">Deutschland seiner Verantwortung beim globalen Klimaschutz nicht nach. Ein</span><span class="underline"> solcher</span><span class="underline"> Rückbau der deutschen</span><span class="underline"> Klimaschutz-Architektur </span><span class="underline">fiele</span><span class="underline"> hinter die Maßnahmen der Vorgä</span><span class="underline">nger*innen-Regierung zurück. </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Der Kreisverband hat die klare Erwartung, dass Sektoren, die wie der Verkehrssektor ihren Beitrag zum Klimaschutz nicht erreichen, auch weiterhin in die Handlungspflicht genommen werden und rechtsverbindliche “Sofortprogramme” vorlegen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">5. Der Kreisverband fordert, dass Umwelt- und Naturschutzstandards bei Straßenba</span><span class="underline">uprojekten nicht unter dem Deckmantel der „Beschleunigung“ abgesenkt werden dürfen. Neben der Klimakrise werden unsere Gesellschaften auch durch den dramatischen Verl</span><span class="underline">ust von Biodiversität bedroht. Das erfordert, die Auswirkungen großer Infrastrukturprojekt</span><span class="underline">e auf die Natur zu untersuchen und möglichst zu begrenzen. Die Umweltverbände als wichtige zivilgesellschaftliche Akteure bieten dabei einen echte</span><span class="underline">n Mehrwert; ihre Beteiligungsrechte sind zu wahren. Um die Verfahrensdauern zu verringern, müssen Behörden gut</span><span class="underline"> geführt werden und die notwenige Unterstützung bei der Digitalisierung erhalten.</span><br><br><span class="underline">6. </span>Der Kreisverband <span class="underline">kritisiert zudem, dass SPD und FDP sich bisher einer Einigung auf die Ausgestaltung zur Kindergrungsicherung verweigern. Er</span> erwartet, dass die Koalitionspartner im Bund die vereinbarten sozialpolitischen Projekte anpacken und Armut in unserem Land wirksam bekämpfen. Der Kanzler und der Bundesfinanzminister sind aufgefordert, für die im Koalitionsvertrag vereinbarte und vom Fachministerium längst vorbereitete Kindergrundsicherung endlich eine klare und verlässliche Finanzierungszusage zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">7. </span>Der Kreisverband nimmt zur Kenntnis, dass wir GRÜNE als Regierungsbeteiligte nur so gute Klimaschutzmaßnahmen umsetzen können, wie es Wahlergebnisse, unser persönlicher und politischer Einsatz und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die öffentliche Meinung zulassen. Klimaschutz kann nur gelingen, wenn es für konsequente Maßnahmen in allen Handlungsfeldern auch gesellschaftliche Mehrheiten gibt. Deshalb sollten wir GRÜNE weiter an uns und gemeinsam mit den uns zugewandten Teilen der Gesellschaft daran arbeiten, dass die politische Basis für Klimaschutz- und Klimagerechtigkeitspolitik wächst, um so auch Veränderungen in schwierigen Sektoren wie Wärme und Verkehr zu erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">8. Der von der KMV gefasste Beschluss geht als Positionierung des KV Münster (Positionspapier) an den Bundesvorstand.</span></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 1) </strong>Seit Wochen gab es Streit in der Ampel um diverse Themen, die den Klimaschutz zentral betreffen. Insbesondere waren Sektorziele im Verkehr, der Autobahnausbau und die Wende beim Heizungsaustausch strittig. Hier sind in den Ergebnissen der Verhandlungen im Koalitionsausschuss einige wichtige Haltelinien (z.B. Festhalten an der verpflichtenden Erneuerbaren-Quote von 65 % im Heizungsaustausch, keine Planungsbeschleunigung für den Neubau von Autobahnen) sowie Erfolge (z.B. Erhöhung der LKW-Maut zu Gunsten der Schiene) aus grüner Sicht erkennbar. Ohne die Beteiligung der GRÜNEN wären Entscheidungen deutlich schlechter ausgefallen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 2) </strong>Trotz aller Bemühungen ist zu konstatieren, dass die Kompromisse nicht ausreichen. Die Verantwortung hierfür liegt allerdings hier in erster Linie bei SPD und FDP, die ihrer Verantwortung für eine ambitionierte Klimapolitik innerhalb der Koalition nicht nachkommen und diese allein beim Grünen Koalitionspartner abladen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 3)</strong> Bei der Neuformulierung des Klimaschutzgesetzes muss Sorge dafür getragen werden, dass es nicht zu einer Aufweichung der Klimaziele kommt und dass alle notwendigen Maßnahmen umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 4) </strong>Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere der Verkehrssektor zu wenig zum Klimaschutz beiträgt und Bundesverkehrsminister Wissing einen Weg sucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Wir unterstützen die GRÜNEN auf Bundesebene, darauf hinzuwirken, dass adäquate Lösungen gefunden werden, um den Minister und das BMDV in die Pflicht zu nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 5)</strong> Dieser Punkt wurde durch einen angenommenen Änderungsantrag hinzugefügt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 6)</strong> Insbesondere uns GRÜNEN ist es wichtig, dass es nicht nur in der Klimaschutzpolitik, sondern auch in der Sozialpolitik entscheidend vorangeht. Die Kindergrundsicherung sehen wir als wichtige Maßnahme an, Kinder aus der Armut zu befreien und die Lebenschancengerechtigkeit zu erhöhen. Eine Verschleppung dieser im Koalitionsvertrag fest vereinbarten Maßnahme durch SPD und FDP wäre unverantwortlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 7) </strong>Als GRÜNE treten wir zu Wahlen an und entsenden anschließend unser Spitzenpersonal in die Parlamente. Wie viel Gestaltungsmacht wir bekommen, hängt von Wahlergebnissen ab, die wiederum von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der öffentlichen Meinung geprägt sind. Als GRÜNE und progressive Partei, die gegen Beharrungskräfte angehen muss, haben wir es in einer Ampel- oder einer Koalition mit der CDU oder ähnlichen konservativen Parteien schwerer, unsere Ziele durchzusetzen, als die Freund*innen des Stillstands und müssen deshalb mehr Einsatz zeigen und Überzeugungsarbeit leisten. Insbesondere dann, wenn politische Entscheidungen die alltägliche Lebensrealität der Menschen erreichen, wird politische Kommunikation zur Herausforderung. Diese sollten wir annehmen, die Zusammenarbeit mit uns zugewandten Bündnispartner*innen und Organisationen verstärken, um so schließlich auch GRÜNE Politik in schwierigen Sektoren umsetzen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu 8) Dieser Punkt wurde durch einen angenommenen Änderungsantrag hinzugefügt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 19:48:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63402</link>
                        <author>Verfahrensvorschlag (geeint) (dort beschlossen am: 03.04.2023)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63402</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5 einfügen:</h4><div><p>Verhandler*innen im Koalitionsausschuss in einem langen und zähen Ringen und unter schwierigen Bedingungen hartnäckig und ausdauernd <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>wichtige Fortschritte für den Klimaschutz vorangebracht haben. Gleichzeitig haben sie umwelt- und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 12:</h4><div><p>2. Der Kreisverband Münster <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stellt fest, dass die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bewertet den</ins> im Koalitionsausschuss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Bundesregierung </del>gefassten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beschlüsse</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beschluss, das Klimaschutzgesetz aufzuweichen, als falsch. Diese werden</ins> weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gerecht </ins>noch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">genügen sie </ins>dem Koalitionsvertrag<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> genügen</del>. Er appelliert nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20:</h4><div><p>Aufweichung der Sektorziele im Klimaschutz scharf. Er unterstützt Bundespartei und Bundestagsfraktion dabei, die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Überprüfbarkeit und Verbindlichkeit bei der </ins>Einhaltung der Sektorziele in der Novelle des Klimaschutzgesetzes <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">überprüfbar und verbindlich festzuschreiben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beizubehalten. <span class="underline">Wenn die gesetzlich vorgeschriebenen „Sofortprogramme bei Überschreitung der Jahresemissionsme</span><span class="underline">ngen“ tatsächlich abgeschafft wü</span><span class="underline">rden, k</span><span class="underline">äme </span><span class="underline">Deutschland seiner Verantwortung beim globalen Klimaschutz nicht nach. Ein</span><span class="underline"> solcher</span><span class="underline"> Rückbau der deutschen</span><span class="underline"> Klimaschutz-Architektur </span><span class="underline">fiele</span><span class="underline"> hinter die Maßnahmen der Vorgä</span></ins><span class="underline"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nger*innen-Regierung zurück</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></span></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 25:</h4><div><p>Verkehrssektor ihren Beitrag zum Klimaschutz nicht erreichen, auch weiterhin in die Handlungspflicht genommen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und rechtsverbindliche “Sofortprogramme” vorlegen müssen</ins>.</p><p>5.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <span class="underline">Der Kreisverband fordert, dass Umwelt- und Naturschutzstandards bei Straßenba</span><span class="underline">uprojekten nicht unter dem Deckmantel der „Beschleunigung“ abgesenkt werden dürfen. Neben der Klimakrise werden unsere Gesellschaften auch durch den dramatischen Verl</span><span class="underline">ust von Biodiversität bedroht. Das erfordert, die Auswirkungen großer Infrastrukturprojekt</span><span class="underline">e auf die Natur zu untersuchen und möglichst zu begrenzen. Die Umweltverbände als wichtige zivilgesellschaftliche Akteure bieten dabei einen echte</span><span class="underline">n Mehrwert; ihre Beteiligungsrechte sind zu wahren. Um die Verfahrensdauern zu verringern, müssen Behörden gut</span><span class="underline"> geführt werden und die notwenige Unterstützung bei der Digitalisierung erhalten.</span><br><br>6.</ins> Der Kreisverband <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kritisiert zudem, dass SPD und FDP sich bisher einer Einigung auf die Ausgestaltung zur Kindergrungsicherung verweigern. Er </ins>erwartet <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">außerdem</del>, dass die Koalitionspartner im Bund die vereinbarten sozialpolitischen Projekte anpacken und Armut in unserem Land </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 31:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">6</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">7</ins>. Der Kreisverband nimmt zur Kenntnis, dass wir GRÜNE als Regierungsbeteiligte nur so gute Klimaschutzmaßnahmen umsetzen können, wie es Wahlergebnisse, unser </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 39 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">8. Der von der KMV gefasste Beschluss geht als Positionierung des KV Münster (Positionspapier) an den Bundesvorstand.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 19:37:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868?commentId=11473#comm11473</link>
                        <author>Friedrich Bachmair</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868?commentId=11473#comm11473</guid>
                        <description><![CDATA[Lieber KV, etwas mehr kritische Distanz und weniger Naivität, wie Ihr es in Punkt 1 formuliert!
Von daher hoffe ich, dass die Änderungsanträge in ihrer Zielrichtung von der KMV angenommen und eingebaut werden. Dann ist der Gesamtantrag m.E. die bessere Ausgangslage für die Beschlussfassung.
Unter dieser Prämisse würde ich den Antrag des KV - wenn ich heute Abend dabei sein könnte - unterstützen.]]></description>
                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 08:53:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Ä1 zu A2: Ausführliches Statement &quot;Kein Abbau von Klima- und Umweltschutzstandards!&quot;</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/ausfuhrliches-statement-kein-abbau-von-klima-und-umweltschutzstandar-61204/63115?commentId=7442#comm7442</link>
                        <author>Philip Steitz</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/ausfuhrliches-statement-kein-abbau-von-klima-und-umweltschutzstandar-61204/63115?commentId=7442#comm7442</guid>
                        <description><![CDATA[Danke für deinen Hinweis! :)]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 23:38:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A3NEU: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/fur-eine-verantwortbare-und-fortschrittsorientierte-politik-antrag-de-51334/63400</link>
                        <author>Philip Steitz (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/fur-eine-verantwortbare-und-fortschrittsorientierte-politik-antrag-de-51334/63400</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 59 einfügen:</h4><div><p><span class="underline">8. Der von der KMV gefasste Beschluss geht als Positionierung des KV Münster (Positionspapier) an den Bundesvorstand.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wenn allerdings bereits erzielte Fortschritte wie das Klimaschutzgesetz von 2019 wieder rückgängig gemacht werden sollen, stehen wir GRÜNE dafür nicht zur Verfügung. Damit würde eine rote Linie überschritten, die es rechtfertigt, die Regierungskoalition zu verlassen.</ins></span></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dass wir als Grüne in einer Koalition nicht jede eigentlich notwendige Klimaschutzmaßnahme durchsetzen können, ist klar - so funktioniert Demokratie nun einmal. Parteipolitik bedeutet aber mehr, als nur auf die öffentliche Meinung zu reagieren. Parteien müssen Lösungen zu entwickeln und Menschen davon zu überzeugen. Dafür muss Vertrauen aufgebaut werden und den Menschen muss klar sein, wofür wir stehen.</p>
<p>Wenn jetzt aber die Grünen dafür herhalten sollen, von der Klima- und Umweltbewegung hart erkämpfte Errungenschaften wieder abzuschaffen, verspielen wir dieses Vertrauen. Das schadet uns als Partei (spätestens bei der nächsten Wahl), es schadet langfristig unserem Anliegen (wen soll man dann noch wählen für Klimaschutz?) und es beschädigt den Glauben der Menschen daran, dass unser politisches System in der Lage ist, die großen Probleme unserer Zeit zu lösen.</p>
<p>Ein naheliegender Vergleich sind die Hartz-Reformen, bei denen die SPD ihr sozialstaatliches Profil verloren hat und Menschen sich in der Folge frustriert vom politischen System abgewendet haben. Mit den Folgen haben wir bis heute zu kämpfen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 23:36:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63399</link>
                        <author>Philip Steitz (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63399</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 23 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">5. Der Kreisverband fordert, dass Umwelt- und Naturschutzstandards insbesondere bei Straßenbauprojekten nicht unter dem Deckmantel der „Beschleunigung“ abgesenkt werden dürfen. Neben der Klimakrise werden unsere Gesellschaften auch durch den dramatischen Verlust von Biodiversität bedroht. Das erfordert, die Auswirkungen großer Infrastrukturprojekte auf die Natur in jedem Einzelfall zu untersuchen und möglichst zu begrenzen. Die Umweltverbände als wichtige zivilgesellschaftliche Akteure bieten dabei einen echten Mehrwert; ihre Beteiligungsrechte sind zu wahren. Um die Verfahrensdauern zu verringern, müssen Behörden gut geführt werden und die notwenige Unterstützung bei der Digitalisierung erhalten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach der <a href="https://cdn.prod.www.spiegel.de/media/0e795cf8-1321-4f84-8c36-8a2f428ef958/Ergebnis%20Koalitionsausschuss%2028.%20Ma%CC%88rz%202023.pdf">Vereinbarung</a> der Koalition sollen bestimmte Projekte per Gesetz als im „überragenden öffentlichen Interesse“ definiert werden. Dabei schwingt der Vorwurf mit, Behörden und Gerichte würden zurzeit Belange wie Lärmschutz, Emissionen oder Zerstörung der Natur zu stark gewichten und somit die Projekte aufhalten. Anstatt dass Behörden die Interessen im Einzelfall miteinander abzuwägen, will die Koalition, dass das Ergebnis der Abwägung schon feststeht, bevor überhaupt Daten erhoben wurden. Damit wird es wohl auch Umweltverbänden und betroffenen Bürger*innen erschwert, auf solche Großprojekte Einfluss zu nehmen.</p>
<p>Die Koalition redet als „Beschleunigung“ schön, was eigentlich nur die Deregulierung ist, die von der Wirtschaftslobby gefordert wird, seit es Umweltvorschriften gibt. Wir als Grüne sollten nicht das Narrativ übernehmen, Planungsverfahren würden an Umweltverbänden scheitern, die sich um solche vermeintlichen Nebensächlichkeiten wie bedrohte Arten sorgen. Statt Deregulierung und Absenkung von Umweltstandards braucht es in Umweltfragen kompetente Behörden, die ihre Prozesse gut organisieren – und nicht wegen mangelnder Digitalisierung in Bergen von Papierstapeln untergehen.</p>
<p>Die dramatische Verlust von Biodiversität ist genauso bedrohlich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen und die Stabilität unserer Gesellschafften wie der Klimawandel. Die Erderwärmung bedroht uns unter anderem gerade weil dadurch Ökosysteme aus dem Gleichgewicht geraten und zerstört werden. Wenn wir mit Maßnahmen gegen den Klimawandel unsere Ökosysteme zerstören, ist nichts gewonnen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 23:04:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63398</link>
                        <author>Philip Steitz (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>Verkehrssektor ihren Beitrag zum Klimaschutz nicht erreichen, auch weiterhin in die Handlungspflicht genommen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und rechtsverbindliche "Sofortprogramme" vorlegen müssen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Anliegen ist, die Sofortprogramme (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__8.html">§ 8 Absatz 1 Klimaschutzgesetz</a>) nicht aus dem Gesetz zu streichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 22:54:07 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63397</link>
                        <author>Philip Steitz (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63397</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 20:</h4><div><p>und Bundestagsfraktion dabei, die Einhaltung der Sektorziele in der Novelle des Klimaschutzgesetzes überprüfbar und verbindlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">festzuschreiben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beizubehalten</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Einhaltung der Sektorziele ist im aktuell geltenden Klimaschutzgesetz von 2019 gesetzlich vorgeschrieben. Diese Regelung möchte die Koalition in wesentlichen Teilen wieder abschaffen.</p>
<p>Konkret plant die Koalition, dass die Emissions-Budgets der einzelnen verantwortlichen Ministerien miteinander verrechnet werden können. Dadurch entfällt faktisch die Verantwortung der einzelnen Minister*innen, in ihrem Bereich ihre Reduktionsziele zu erreichen. Darüber hinaus möchte die Koalition die verpflichtenden &quot;Sofortprogramme bei Überschreitung der Jahresemissionsmengen&quot; (jetzt noch: <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__8.html">§ 8 Absatz 1 Klimaschutzgesetz</a>) aus dem Gesetz streichen, so dass ein Verstoß gegen die Reduktionsziele keine rechtsverbindlichen Konsequenzen mehr hätte. Damit wird der wesentliche Steuerungsmechanismus des Klimaschutzgesetzes von 2019 abgeschafft und das Gesetz zum reinen &quot;Papiertiger&quot;, den die Exekutive einfach ignorieren kann, wenn sie möchte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 22:39:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63396</link>
                        <author>Philip Steitz (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63396</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 5:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Kreismitgliederversammlung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auf der anderen Seite</ins> ist <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Kreismitgliederversammlung auch </ins>dankbar, dass unsere GRÜNEN Verhandler*innen im Koalitionsausschuss in einem langen und zähen Ringen und unter schwierigen Bedingungen hartnäckig und ausdauernd <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wichtige</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch</ins> Fortschritte für den Klimaschutz vorangebracht haben. Gleichzeitig haben sie umwelt- und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Als Gegenleistung für den strukturellen Umbau der Klimapolitik bekommen die Grünen laut der <a href="https://cdn.prod.www.spiegel.de/media/0e795cf8-1321-4f84-8c36-8a2f428ef958/Ergebnis%20Koalitionsausschuss%2028.%20Ma%CC%88rz%202023.pdf">Vereinbarung</a> „Lkw-Maut, Reform Straßenverkehrsrecht, Minderungsmaßnahmen Busse und Car-Sharing“ – ein paar für sich genommen sinnvolle Einzelmaßnahmen. Erkauft werden sie, indem wesentliche Teile des Klimaschutzgesetzes von 2020 zurückgenommen werden, welches eigentlich den verbindlichen Rahmen für die Klimapolitik bis 2045 bilden sollte. Dieser Kontrast sollte deutlich werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 22:30:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63395</link>
                        <author>Philip Steitz (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63395</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 12:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1. Die Kreismitgliederversammlung ist dankbar, dass unsere GRÜNEN Verhandler*innen im Koalitionsausschuss in einem langen und zähen Ringen und unter schwierigen Bedingungen hartnäckig und ausdauernd wichtige Fortschritte für den Klimaschutz vorangebracht haben. Gleichzeitig haben sie umwelt- und klimapolitisch desaströse Entscheidungen verhindert. Trotzdem bleibt das Verhandlungsergebnis insbesondere im Bereich Verkehr weiter hinter dem Notwendigen zurück.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. Der Kreisverband Münster steht nicht hinter dem im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschluss, das Klimaschutzgesetz aufzuweichen. Wenn die gesetzlich vorgeschriebenen „Sofortprogramme bei Überschreitung der Jahresemissionsmengen“ tatsächlich abgeschafft werden, kommt Deutschland seiner Verantwortung beim globalen Klimaschutz nicht nach. Ein Rückbau der deutschen Klimaschutz-Architektur entspricht nicht dem Koalitionsvertrag und würde hinter die Maßnahmen der Vorgänger*innen-Regierung zurückfallen. Der Kreisverband Münster</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Der Kreisverband Münster stellt fest, dass die im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschlüsse weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz noch dem Koalitionsvertrag genügen. Er appelliert </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">appelliert daher </ins>nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Koalitionsausschuss hat einen Rückbau des Klimaschutzgesetztes beschlossen. Dass wir uns dagegen wenden, sollte gleich zu Beginn deutlich werden.</p>
<p>Im Einzelnen sind die folgenden Änderungen am Klimaschutzgesetz geplant:</p>
<ul>
<li><em><span class="underline">Abschaffung der Sofortprogramme: </span></em>Es wird die Regelung abgeschafft, dass das zuständige Ministerium ein Sofortprogramm auflegen muss, wenn es seine Ziele verfehlt (jetzt noch: <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ksg/__8.html">§ 8 Absatz 1 Klimaschutzgesetz</a>). An die Stelle treten unverbindliche „Vorschläge“ der Ministerien. Unklar ist, ob diese überhaupt veröffentlicht werden sollen.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span class="underline">Überschreitung der Minderungsziele wird erst nach zwei Jahren relevant: </span></em>Diese „Vorschläge“ müssen in Zukunft erst gemacht werden, wenn das Minderungsziel in zwei aufeinanderfolgenden Jahren verfehlt wurde – und nicht schon nach einem Jahr, wie das jetzt noch das gesetzlich vorgeschriebene Sofortprogramm.</li>
</ul>
<ul>
<li><em><span class="underline">Sektorziele nicht mehr rechtsverbindlich: </span></em>Bisher hat jeder Sektor (Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und Sonstiges) eigene jährliche Minderungsziele. Nach der geplanten Gesetzesänderung darf ein Sektor seine Minderungsziele überschreiten, wenn ein anderer seine Ziele übererfüllt hat. Mit dieser neuen Verrechnungsmethode wird die Verbindlichkeit der Ziele verwässert. Wissing kann dann in Zukunft wieder mit dem Finger auf andere zeigen: „Macht ihr doch!“</li>
</ul>
<p>Eine juristische Auswertung der geplanten Änderungen findet sich auf dem <a href="https://verfassungsblog.de/vorwarts-in-die-klimapolitische-vergangenheit/">Verfassungsblog</a>: „Vorwärts in die Klimapolitische Vergangenheit“.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 22:23:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63388</link>
                        <author>Anne Kathrin Herbermann (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63388</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 39 einfügen:</h4><div><p>so auch Veränderungen in schwierigen Sektoren wie Wärme und Verkehr zu erreichen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>7. Der von der KMV gefasste Beschluss geht als Positionierung des KV Münsters (Positionspapier) an den Bundesvorstand, den Vorstand der Bundestagsfraktion und an die beteiligten Bundesministerien.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Transparenz: was passiert eigentlich mit einem KMV Beschluss? Landet er in der Schublade? In der Vergangenheit wurden Beschlüsse der KMV zumeist auf der Homepage des KVs veröffentlicht, manchmal wurde eine entsprechende Pressemitteilung geschrieben und fand ihren Weg in die Lokalzeitung. Bei kommunalen Fragestellungen ist dies sicherlich ausreichend. Um auf Bundesebene Gehör zu finden, müssen die entsprechenden Akteure direkt angesprochen respektive angeschrieben werden.<br>
Mit dem Einfügen des Beschlusspunkt 7 ist allen KMV-Teilnehmenden deutlich, was mit dem Beschluss passiert.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 16:24:45 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63382</link>
                        <author>Anne Kathrin Herbermann (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63382</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 25:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">5. Der Kreisverband missbilligt zudem, dass wichtige Vorhaben insb. die Kindergrundsicherung nicht Teil der Vereinbarungen sind. Der KV Münster</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">5. Der Kreisverband </del>erwartet <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">außerdem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">darum</ins>, dass die Koalitionspartner im Bund die vereinbarten sozialpolitischen Projekte anpacken und Armut in unserem Land </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bessere Verständlichkeit</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 13:31:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63381</link>
                        <author>Anne Kathrin Herbermann (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63381</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>1.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Der Kreisverband Münster stellt fest, dass die im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschlüsse weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz noch dem Koalitionsvertrag genügen. Er appelliert nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung für den Klimaschutz und gegenüber zukünftigen Generationen zu stellen. Der Kreisverband fordert diese deswegen auf, zu einer verantwortlichen und fortschrittsorientierten Politik im Geiste des Koalitionsvertrags zurückzukehren.<br>2.</ins> Die Kreismitgliederversammlung ist dankbar, dass unsere GRÜNEN Verhandler*innen im Koalitionsausschuss in einem langen und zähen Ringen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 16:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Der Kreisverband Münster stellt fest, dass die im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschlüsse weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz noch dem Koalitionsvertrag genügen. Er appelliert nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung für den Klimaschutz und gegenüber zukünftigen Generationen zu stellen. Der Kreisverband fordert diese deswegen auf, zu einer verantwortlichen und fortschrittsorientierten Politik im Geiste des Koalitionsvertrags zurückzukehren.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">2.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Tauscht ersten und zweiten Absatz</p>
<p>Klare Priorisierung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 13:27:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63380</link>
                        <author>Anne Kathrin Herbermann (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868/amendment/63380</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 8 bis 12:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">2. Der Kreisverband Münster steht <strong><em>nicht</em></strong> hinter den im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschlüssen. Diese werden<br>weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz noch dem Koalitionsvertrag ansatzweise genügen. Vielmehr fallen die Beschlüsse hinter die Beschlüsse der Vorgänger*innen-Regierung zurück.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Der Kreisverband Münster stellt fest, dass die im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschlüsse weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz noch dem Koalitionsvertrag genügen. Er </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der KV Münster </ins>appelliert nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19:</h4><div><p>3. Der Kreisverband Münster kritisiert die durch SPD und FDP vorangetriebene Aufweichung der Sektorziele im Klimaschutz <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">scharf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf schräftste </ins>. Er unterstützt Bundespartei und Bundestagsfraktion dabei, die Einhaltung der Sektorziele in der Novelle des </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 23 einfügen:</h4><div><p>Verkehrssektor ihren Beitrag zum Klimaschutz nicht erreichen, auch weiterhin in die Handlungspflicht genommen werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und sogenannte "Sofortpakete" vorlegen</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 13:25:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Für eine verantwortbare und fortschrittsorientierte Politik (Antrag des Kreisverbandsvorstands)</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868</link>
                        <author>Vorstand KV Münster (dort beschlossen am: 01.04.2023)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/motion/56868</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Die Kreismitgliederversammlung Münster möge beschließen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Die Kreismitgliederversammlung ist dankbar, dass unsere GRÜNEN Verhandler*innen im Koalitionsausschuss in einem langen und zähen Ringen und unter schwierigen Bedingungen hartnäckig und ausdauernd wichtige Fortschritte für den Klimaschutz vorangebracht haben. Gleichzeitig haben sie umwelt- und klimapolitisch desaströse Entscheidungen verhindert. Trotzdem bleibt das Verhandlungsergebnis insbesondere im Bereich Verkehr weiter hinter dem Notwendigen zurück.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Der Kreisverband Münster stellt fest, dass die im Koalitionsausschuss der Bundesregierung gefassten Beschlüsse weder der Verantwortung Deutschlands beim globalen Klimaschutz noch dem Koalitionsvertrag genügen. Er appelliert nachdrücklich an die Koalitionspartner von SPD und FDP, sich ihrer Verantwortung für den Klimaschutz und gegenüber zukünftigen Generationen zu stellen. Der Kreisverband fordert diese deswegen auf, zu einer verantwortlichen und fortschrittsorientierten Politik im Geiste des Koalitionsvertrags zurückzukehren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Der Kreisverband Münster kritisiert die durch SPD und FDP vorangetriebene Aufweichung der Sektorziele im Klimaschutz scharf. Er unterstützt Bundespartei und Bundestagsfraktion dabei, die Einhaltung der Sektorziele in der Novelle des Klimaschutzgesetzes überprüfbar und verbindlich festzuschreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Der Kreisverband hat die klare Erwartung, dass Sektoren, die wie der Verkehrssektor ihren Beitrag zum Klimaschutz nicht erreichen, auch weiterhin in die Handlungspflicht genommen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Der Kreisverband erwartet außerdem, dass die Koalitionspartner im Bund die vereinbarten sozialpolitischen Projekte anpacken und Armut in unserem Land wirksam bekämpfen. Der Kanzler und der Bundesfinanzminister sind aufgefordert, für die im Koalitionsvertrag vereinbarte und vom Fachministerium längst vorbereitete Kindergrundsicherung endlich eine klare und verlässliche Finanzierungszusage zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Der Kreisverband nimmt zur Kenntnis, dass wir GRÜNE als Regierungsbeteiligte nur so gute Klimaschutzmaßnahmen umsetzen können, wie es Wahlergebnisse, unser persönlicher und politischer Einsatz und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die öffentliche Meinung zulassen. Klimaschutz kann nur gelingen, wenn es für konsequente Maßnahmen in allen Handlungsfeldern auch gesellschaftliche Mehrheiten gibt. Deshalb sollten wir GRÜNE weiter an uns und gemeinsam mit den uns zugewandten Teilen der Gesellschaft daran arbeiten, dass die politische Basis für Klimaschutz- und Klimagerechtigkeitspolitik wächst, um so auch Veränderungen in schwierigen Sektoren wie Wärme und Verkehr zu erreichen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 1) </strong>Seit Wochen gab es Streit in der Ampel um diverse Themen, die den Klimaschutz zentral betreffen. Insbesondere waren Sektorziele im Verkehr, der Autobahnausbau und die Wende beim Heizungsaustausch strittig. Hier sind in den Ergebnissen der Verhandlungen im Koalitionsausschuss einige wichtige Haltelinien (z.B. Festhalten an der verpflichtenden Erneuerbaren-Quote von 65 % im Heizungsaustausch, keine Planungsbeschleunigung für den Neubau von Autobahnen) sowie Erfolge (z.B. Erhöhung der LKW-Maut zu Gunsten der Schiene) aus grüner Sicht erkennbar. Ohne die Beteiligung der GRÜNEN wären Entscheidungen deutlich schlechter ausgefallen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 2) </strong>Trotz aller Bemühungen ist zu konstatieren, dass die Kompromisse nicht ausreichen. Die Verantwortung hierfür liegt allerdings hier in erster Linie bei SPD und FDP, die ihrer Verantwortung für eine ambitionierte Klimapolitik innerhalb der Koalition nicht nachkommen und diese allein beim Grünen Koalitionspartner abladen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 3)</strong> Bei der Neuformulierung des Klimaschutzgesetzes muss Sorge dafür getragen werden, dass es nicht zu einer Aufweichung der Klimaziele kommt und dass alle notwendigen Maßnahmen umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 4) </strong>Es ist kein Geheimnis, dass insbesondere der Verkehrssektor zu wenig zum Klimaschutz beiträgt und Bundesverkehrsminister Wissing einen Weg sucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Wir unterstützen die GRÜNEN auf Bundesebene, darauf hinzuwirken, dass adäquate Lösungen gefunden werden, um den Minister und das BMDV in die Pflicht zu nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 5)</strong> Insbesondere uns GRÜNEN ist es wichtig, dass es nicht nur in der Klimaschutzpolitik, sondern auch in der Sozialpolitik entscheidend vorangeht. Die Kindergrundsicherung sehen wir als wichtige Maßnahme an, Kinder aus der Armut zu befreien und die Lebenschancengerechtigkeit zu erhöhen. Eine Verschleppung dieser im Koalitionsvertrag fest vereinbarten Maßnahme durch SPD und FDP wäre unverantwortlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu 6) </strong>Als GRÜNE treten wir zu Wahlen an und entsenden anschließend unser Spitzenpersonal in die Parlamente. Wie viel Gestaltungsmacht wir bekommen, hängt von Wahlergebnissen ab, die wiederum von den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der öffentlichen Meinung geprägt sind. Als GRÜNE und progressive Partei, die gegen Beharrungskräfte angehen muss, haben wir es in einer Ampel- oder einer Koalition mit der CDU oder ähnlichen konservativen Parteien schwerer, unsere Ziele durchzusetzen, als die Freund*innen des Stillstands und müssen deshalb mehr Einsatz zeigen und Überzeugungsarbeit leisten. Insbesondere dann, wenn politische Entscheidungen die alltägliche Lebensrealität der Menschen erreichen, wird politische Kommunikation zur Herausforderung. Diese sollten wir annehmen, die Zusammenarbeit mit uns zugewandten Bündnispartner*innen und Organisationen verstärken, um so schließlich auch GRÜNE Politik in schwierigen Sektoren umsetzen zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 14:33:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: STATEMENT DES KV MÜNSTER ZUM KOALITIONSAUSSCHUSS</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/statement-des-kv-munster-zum-koalitionsausschuss-1492?commentId=11452#comm11452</link>
                        <author>BodeRain</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/statement-des-kv-munster-zum-koalitionsausschuss-1492?commentId=11452#comm11452</guid>
                        <description><![CDATA[Siehe auch https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-03/klimaschutzgesetz-olaf-scholz-koalitionsausschuss
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 14:29:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A1: STATEMENT DES KV MÜNSTER ZUM KOALITIONSAUSSCHUSS</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/statement-des-kv-munster-zum-koalitionsausschuss-1492?commentId=11451#comm11451</link>
                        <author>BodeRain</author>
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                        <description><![CDATA[Ich glaube, das kann jeder und jede unterschreiben. Und da gibt es noch viel mehr Punkte zu kritisieren. Der Beschluss geht dann an die Verhandler*innen und wenn es gut läuft, gehen die noch mal an die SPD und FDP ran. Und die sagen Nö, weil sie schon 30 Stunden verhandelt haben. Was dann?
Es ist richtig, die Kritik an den Koalitionsbeschluss auf allen Ebenen zu führen. Aber bitte auch und verstärkt die FDP und SPD in die Pflicht nehmen, auf allen Ebenen.
]]></description>
                        <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 13:48:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Ausführliches Statement &quot;Kein Abbau von Klima- und Umweltschutzstandards!&quot;</title>
                        <link>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/ausfuhrliches-statement-kein-abbau-von-klima-und-umweltschutzstandar-61204/63115</link>
                        <author>Nicolai Krybus (KV Münster)</author>
                        <guid>https://kmv-ms.antragsgruen.de/2023-04-03/ausfuhrliches-statement-kein-abbau-von-klima-und-umweltschutzstandar-61204/63115</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_26426_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 32:</h4><div><ul><li value="1">geplanten Gesetzesänderung darf ein Sektor seine Minderungsziele <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">üb</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unt</ins>erschreiten, wenn ein anderer seine Ziele übererfüllt hat. Mit dieser neuen Verrechnungsmethode wird die Verbindlichkeit der Ziele verwässert. </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Glaube, dass da was verwechselt wurde :) LG</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 23:36:53 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>